Lokomotiven des Club 760
| Lokomotiven auf der Taurachbahn - Lokomotiven im Museum Frojach - Lokomotiven bei anderen Bahnen | |
| LOKOMOTIVEN IM EINSATZ AUF DER TAURACHBAHN | |
| 298.56 | |
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| Betriebsfähig | |
| Gebaut wurde die Lokomotive als U 6 im Jahr 1900 für die damalige Niederösterreichische Landesbahn (NÖLB) und kam auf deren Waldviertelbahn zum Einsatz. Später bei der ÖBB wurde sie auf verschiedenen Schmalspurlinien gefahren, zuletzt auf der 1982 stillgelegten Steyrtalbahn. Im gleichen Jahr wurde die Lokomotive in "teilausgebessertem" Zustand vom Club 760 gekauft und nach erfolgter Hauptuntersuchung in der HW Knittelfeld ab Juli 1989 auf der Taurachbahn eigesetzt. Im Jahr 2000 war die Maschine zu Gast in ihrer alten Heimat auf der Waldviertelbahn und auf der Mariazellerbahn. Nach Aufarbeitungsarbeiten in Ober Grafendorf und einigen Sonderfahrten auf der Mariazellerbahn kam die Lokomotive im Herbst 2001 wieder zurück nach Mauterndorf, wo sie wieder auf der Taurachbahn zum Einsatz kommt. | |
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| 699.01 | |
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Betriebsfähig |
| Gebaut wurde die Lokomotive 1944 von Franco/Belge als Heeresfeldbahn-Lokomotive für die Deutsche Wehrmacht. Nach Kriegsende war sie bei der ÖBB als 699.01 auf der Bregenzerwaldbahn und von 1963 bis 1967 auf der Vellachtalbahn eingesetzt. 1973 wurde sie vom Club 760 gekauft und nach Aufarbeitung vor Dampfsonderzügen auf der Bregenzerwaldbahn und Pinzgauer-Lokalbahn genutzt. 1983 erfolgte die Überstellung nach Mauterndorf und der Einsatz auf der Taurachbahn. Im Juli 1994 kam die Lokomotive nach einer Teilausbesserung in der HW Knittelfeld in eleganter weinroter Farbgebung zurück nach Mauterndorf, wo sie seither abwechseln mit den Lokomotiven 298.56 und Z 6 vor den Dampfzügen der Taurachbahn zum Einsatz kommt. | |
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| SKGLB 12 | |
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Betriebsfähig |
| Die
Dampflokomotive S 12 wurde 1906 von Krauss Linz für die legendäre
Salzkammergut-Lokalbahn gebaut, wo sie bis zur Einstellung dieser Bahn
im Jahr 1957 eingesetzt war. Traurige Berühmtheit erlangte diese
Lokomotive durch die Tatsache, daß sie am 30. September 1957 den
letzten Personenzug auf dieser Bahn von Salzburg nach St. Gilgen führte.
1958 wurde sie von den Steiermärkischen Landesbahnen gekauft und auf der Feistritztalbahn Weiz - Birkfeld - Ratten bis 1969 eingesetzt. 1972 wurde die Maschine ins Fahrzeugmuseum Marxzell bei Karsruhe überstellt. Bis 1996 blieb die Maschine dort und kam dann nach Mondsee. Im Jahr 2003 kaufte der Club 760 die Lokomotive, die in den Jahren 2003 bis 2004 in Ceske Velenice, Tschechien, wieder betriebsfähig mit neuem Kessel aufgearbeitet wurde und dabei wieder ihr ursprüngliches Aussehen erhielt. Die Lokomotive ist bei der Taurachbahn in Mauterndorf beheimatet und vor den Planzügen abwechselnd mit der 298.56 und 699.01 bzw. Z 6 eingesetzt. |
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| Z 6 | |
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Betriebsfähig |
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Die Lokomotive Z 6 stammt aus der Grundausstattung
der StLB-Strecke Kapfenberg - Seebach - Au/Seewiesen und war dort
bis zu ihrer um 1970 erfolgten Ausmusterung im Einsatz. Zwischen 1945
und 1950 weilte die Z 6 für ein Gastspiel in Stainz, um gemeinsam
mit der "Stainz 2" den damals wieder aufgenommenen Personenverkehr
abzuwickeln. Die Z 6 trug ursprünglich den Namen "Thörl"
und konnte 1972 vom Club 760 (als erste Dampflok) der heutigen Fahrzeugsammlung
erworben werden. |
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| 2091.03 | |
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Betriebsfähig |
| 1936 wurde die Maschine als 2041.03 an die BBÖ geliefert. Während der Reichsbahnzeit wurde sie als Gepäcktriebwagen mit der Nummer 137 334 eingesetzt. Bei der ÖBB war die Lokomotive unter der Bezeichnung 2091.03 auf der Waldviertelbahn und zuletzt auf der "Krumpe" von Ober Grafendorf nach Gresten im Dienst. 1990 wurde sie ausgemustert und vom Club 760 gekauft. Nach längerer Standzeit in Mauterndorf wurde die Lokomotive 1997/98 aufgearbeitet und mit einem rot/beigem Neulack versehen. Anschließend war sie im Pinzgau, im Waldviertel und auf der Mariazellerbahn als Gast vor Sonderzügen im Einsatz. Seit 2001 ist die Lokomotive wieder auf der Taurachbahn im Dienst, wo sie als Zuglok für die Dieselnostalgiezüge und als Reservelokomotive zur Verfügung steht. | |
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| VL Braubach | |
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Betriebsfähig |
| Bis Ende der Siebziger Jahre Einsatz als Werkslokomotive der Blei- und Silberhütte Braubach (an der Nassauischen Kleinbahn gelegen). Nach Aufgabe des Schmalspurbetriebs bei Braubach kam die Lokomotive 1980 als Geschenk der BRD-Regionalvertretung zum Club 760. Im Winter 1987/88 Umspurung von 750 auf 760 mm. 1988 Überstellung nach Mauterndorf, wo sie für Arbeitszüge und als Reservelok eingesetzt wird. | |
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| VL 25721 | |
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Betriebsfähig |
| Diese Diesellokomotive, 1957 von Orenstein & Koppel gebaut, war als Werkslokomotive der Papierfabrik im oberösterreichischen Steyrermühl auf deren werkseigenen 760 mm-Werksbahn für den innerbetrieblichen Warenverkehr im Einsatz. Nach Aufgabe dieser Werksbahn in den 80er Jahren wurde sie seit 1989 zum Verkauf angeboten. Im Jahr 2002 wurde die Maschine nun vom Club 760 gekauft und im Oktober des gleichen Jahres nach Mauterndorf überstellt, wo sie auf der Taurachbahn als Lokomotive für Arbeits- und Übergabezüge und im Verschub zum Einsatz kommt. | |
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| D 40 / VL 01 | |
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Betriebsfähig |
| 1942 als Heeresfeldbahnlokomotive der Baureihe HF 200-D gebaut, kam diese Maschine 1946 zur Salzkammergut-Lokalbahn, wo sie nach Umspurung von 750 auf 760 mm vorwiegend als Güterzuglokomotive mit der Bezeichnung D 40 eingesetzt wurde. 1956 wurde sie nach einem Getriebeschaden abgestellt. Nach der Stillegung der SKGLB wurde die Lok an die Steiermärkischen Landesbahnen verkauft und 1958 traf die Maschine in Kapfenberg ein, wo sie nun als VL 01 vorwiegend im Verschub zum Einsatz kam. 1986 wurde die Lokomotive vom Club 760 gekauft und in Mauterndorf stationiert. Nach einem Motorschaden kam die Lokomotive nach Kapfenberg, wo sie instandgesetzt und komplettiert werden sollte. Nach langjähriger Hinterstellung in Kapfenberg erhielt die Maschine im Sommer 2004 in Rumänien die endgültige Fertigstellung und Neulack. Dabei wurde die Lokomotive durch die grüne Farbgebung und die Umbenennung in D 40 wieder in den Zustand ihrer SKGLB-Zeit versetzt. | |
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| VL Witty | |
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Nicht betriebsfähig |
| Diese Lokomotive wurde bis 1980 auf der Werksbahn (700 mm Spurweite) des Schwarzenberg'schen Sägewerkes in Unzmarkt eingesetzt. Anschliessend kam sie zum Club 760, wo sie umgespurt wurde und als Arbeitsfahrzeug auf der Taurachbahn dient. | |
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| MOTORDRAISINE Kl 2 | |
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Von den ÖBB wurde im Juli 1991 die Schmalspurdraisine KL X 614.902 übernommen und nach Mauterdorf überstellt, wo der Kleinwagen auf der Taurachbahn zum Einsatz kommt. Das 4 Tonnen schwere Fahrzeug erreicht eine Vmax von 40 km/h und stammt von den ÖBB-Werken Wörth. |
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| LOKOMOTIVEN IM MUSEUM FROJACH | |
| CFF 764-219 | |
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| Betriebsfähig | |
| 1917 wurde diese rumänische Maschine in der Lokfabrik Krauss München speziell für den Einsatz aufWaldbahnen gebaut. Das bedeutet: geringstmöglicher Achsdruck bei maximal möglichem Adhäsionsgewicht, kleiner Raddurchmesser zwecks ausreichender Zugkraft und Eignung zum Befahren enger Gleisbögen. Der Auftrag zum Bau dieser Lokomotive und einer Schwestermaschine kam von der Ungarischen Bank- & Handels AG, Budapest und sie wurde am 17. Juli 1917 ausgeliefert. Da das ursprüngliche Betriebsbuch dieser Lok nicht mehr auffindbar war, ist nur der Lebenslauf der letzten Jahrzehnte bekannt. 1971 war sie auf der Waldbahn Drencova und 1974/75 auf der Waldbahn Moldovita eingesetzt. Danach tat sie ihren Dienst auf der Waldbahn Barzasca, der tiefstgelegenen Waldbahn Rumäniens (Ausgangspunkt in 70 m Meereshöhe). 1989 wurde die Lokomotive abgestellt und 1993 durch den Club 760 angekauft. Nach einer Generalreparatur, die aber in weitem Maße mehr ein Neubau war, in Reghin, kam sie 1996 als betriebsfähiges Exponat ins Museum Frojach. Von den Vereinsfreunden wird diese Lok auch liebevoll "Draculinchen"genannt. | |
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| Kh 111 | |
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| Nicht betriebsfähig | |
| Die
Kh 111 wurde 1930 an die Feistritztalbahn Weiz - Birkfeld - Ratten geliefert
und hatte dort die Kohlezüge vom Bergbau in Ratten zu befördern.
1943 wurde die Lokomotive von Weiz nach Murau abgegeben, wo sie bis
zum Ablauf der Kesselfrist (1972) im Einsatz war. Nachdem sie dann noch einige Jahre unter dem Flugdach in Mauterndorf abgestellt war, wurde die Kh 111 1976 im Tausch gegen die Bh 1 (ex ÖBB 398.01) an den Club 760 abgegeben. Als nicht betriebsfähiges Exponat steht sie im Museum Frojach. Besonders bemerkenswert ist bei dieser Lokomotive die Caprotti-Ventilsteuerung. 1989 war die Maschine auch in Ober Grafendorf an der Mariazellerbahn während der Ausstellung "100 Jahre Schmalspurbahn in Österreich" zu sehen. |
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| SKGLB 7 | |
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| Nicht betriebsfähig | |
| Die Lok 7 der Salzkammergut-Lokalbahn war bis zur Betriebseinstellung dieser Bahn im Einsatz und war die letzte Lok überhaupt, die dort einen Zug beförderte. Sie zog am 10. Oktober 1957 den letzten Güterzug von Bad Ischl nach Salzburg/Itzling Frachtenbahnhof. Danach wurde sie an die Steiermärkischen Landesbahnen verkauft, die die Lokomotive ab 1958 auf der Feistritztalbahn einsetzten. In Weiz erhielt die S 7 (wie sie nun hieß) einen Kohlekasten angebaut und 1966 bekam sie anläßlich eines Kesseltausches einen U-Kessel samt Kobelrauchfang. Seitdem hat sie mehr ein "U-mäßiges" Aussehen, hat aber auch etwas von ihrem SKGLB-Charme eingebüßt. 1973 wurde die Lok von Weiz nach Kapfenberg umstationiert, bis sie dann im Mai 1975 anläßlich des Ablaufs ihrer Kesselfrist ausgemustert und an den Club 760 verkauft worden ist. | |
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| JZ 73-019 | |
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| Nicht betriebsfähig | |
| Bei dieser 1913 in Budapest gebauten Dampflokomotive handelt es sich um eine Schmalspur-Schnellzugmaschine der einstigen Bosnisch Herzegowinischen Staatsbahn, wo sie die Nummer 169 trug. Sie stand bis in die Siebzigerjahre auf dem großen, ehemals österreichischen 760 mm-Schmalspurnetz in Bosnien im Einsatz (zuletzt auf der "Steinbeisbahn") und erinnert nun (nach Ankauf durch den Club 760 im Jahr 1982) im Museum Frojach an diese stolze Lokomotivtype. Die 73er hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h, was für die damalige Zeit auf der 760 mm-Spur sehr beachtlich war, fuhr man doch in den Grenzen des heutigen Österreich damals maximal 35 km/h auf dieser Spur. Auch diese Lokomotive stand im August 1989 bei der Feier "100 Jahre Schmalspurbahn in Österreich" in Obergrafendorf. 1999 befand sich die Lokomotive als Ausstellungsstück bei der Steirischen Landesaustellung "Verkehr" in Knittelfeld. | |
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| JZ 97-029 | |
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| Nicht betriebsfähig | |
| Die Zahnrad-/Adhäsions-Vierzylinder- Maschine 97-029 entstammt einer in 38 Exemplaren gebauten Serie der Lokomotivfabrik Wien Floridsdorf und war am Komar-Sattel und am Ivan-Pass (Zahnstangenabschnitte) in Einsatz. Nach der Stilllegung dieser technikgeschichtlich interessanten Strecken wurde die 97-029 vom österreichischen Eisenbahnmuseum erworben und in Knittelfeld äußerlich aufgearbeitet. Als Leihgabe wurde sie im April 1979 ins Schmalspurmuseum Frojach überstellt und erinnert gemeinsam mit ihren jugoslawischen Schwestermaschinen an die einstigen, bedeutenden 760mm-Spur-Bahnen in Bosnien und in der Herzegowina. Auch diese Maschine befand sich 1999 als Exponat auf der Landesaustellung in Knittelfeld. Eine Schwesterlokomotive, die 97-019 steht im Deutschen Museum in München. | |
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| VERLIEHENE LOKOMOTIVEN DES CLUB 760 | |
| JZ SKODA 1932 | |
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| Betriebsfähig | |
| Diese Lokomotive entstammt einer in der Nachkriegszeit gebauten Baureihe von relativ modernen Schlepptender-Dampflokomotiven, von denen sechs Maschinen mit den Nummern 1932 bis 1937 bei der JZ eingesetzt waren. Die Lokomotive mit der Nummer 1932 wurde vom Club 760 nach dem Ende der Schmalspur-Ära käuflich erworben und nach Knittelfeld überstellt. In der dortigen ÖBB-Hauptwerkstätte wurde die Maschine einer Ausbesserung unterzogen. 2002 wurde die Maschine nach Murau überstellt und sollte dort fertiggestellt werden - leider nur mit wenig Erfolg. Erst durch Vermittlung mit der Schlesischen Landesbahn" in KRNOV/Jägerndorf-CZ konnte sie 2008 dorthin per Schwertransport überstellt werden. In der Werkstätte der Firma Olpas Moravia s.r.o. in KRNOV konnten die restlichen Arbeiten, wie Umbau auf Druckluftbremse, Komplettierung und Neulackierung in BLAU, durchgeführt werden. Am 22.5.2009 erfolgte die feierliche Inbetriebnahme anläßlich des 40-Jahrjubiläums des CLUB 760 auf der 20 km langen 760mm Strecke von Třemešná/Röwersdorf nach Osoblaha/Hotzenplotz. Dieser Gigant auf 760 mm ist die grösste Schmalspurdampflokomotive in betriebsfähigen Zustand. | |
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| SKGLB 5 | |
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| Betriebsfähig | |
| Im Sommer 1968 wurde durch Zufall eine überraschende Entdeckung gemacht: Die in den Wirren des 1. Weltkriegs verschollene Lok 5 der SKGLB existierte noch als Werkslok einer Kriegsmaterialfabrik in Novi Travnik, Bosnien. Später konnte die Lokomotive vom Club 760 erworben werden und steht heute als betriebsfähiges Schmuckstück im SKGLB Museum in Mondsee. | |
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| JZ 83-076 | |
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Betriebsfähig |
| Diese Lokomotive ist eine Vertreterin der in der größten Stückzahl gebauten und sehr bewährten JZ-Reihe 83. Insgesamt existierten bei der nachmaligen JZ 182 Loks dieses Typs, davon 29 als Verbundvariante. Die Dampfloks der Reihe 83 waren vor allen Zuggattungen anzutreffen und standen bis zuletzt in Bosnien im Einsatz. Ausgemustert war die 83-076 zuerst in Jugoslawien Denkmallok, bis sie dann vom Club 760 erworben wurde und anläßlich der 150-Jahr-Feiern in Straßhof das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte. Dann stand sie bis 1993 als nicht betriebsfähiges Museumsstück in Frojach. Im Herbst 1993 wurde die Lokomotive für langfristig an die Zillertalbahn vermietet und dort nach einer Hauptausbesserung im RAW-Meiningen 1994 in Betrieb genommen. Die Lokomotive wird bei der Zillertalbahn speziell für lange und schwere Dampfzüge eingesetzt und zeigt gerade vor solchen Zügen ihre enorme Leistungsfähigkeit. Inzwischen wurde der Leihvertrag mit der Zillertalbahn um weitere Jahre verlängert. | |
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